Taufe

Wir gratulieren Ihnen zur Geburt Ihres Kindes. In der Taufe wird es Kind Gottes und Glied der katholischen Kirche, der großen Familie der Christen.

Melden Sie bitte die Taufe frühzeitig im Pfarrbüro an und bringen Sie dazu die Geburtsurkunde mit. Bei diesem ersten Gespräch wird ein Termin für das eigentliche Taufgespräch vereinbart, in dem der Ablauf der Taufe mit der Bedeutung der Symbole erklärt wird und die Gestaltung der Taufe mit Ihnen durchgesprochen wird. Tauftermin ist gewöhnlich ein Samstag Nachmittag oder am Sonntag um 11.30 Uhr.

Dass Taufe auch Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche ist kommt am schönsten zum Ausdruck, wenn die Taufe innerhalb einer Eucharistiefeier vollzogen wird.


Buße & Versöhnung

Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen. Im sakramentalen Handeln der Kirche, ganz konkret beim Sprechen der Absolutionsformel durch den bevollmächtigten Priester, wird der Einzelne mit Gott versöhnt, d. h. aber auch mit seinen Mitmenschen, mit der Kirche und der ganzen Schöpfung.

Gerne können Sie die Beichtgelegenheiten am Samstag wahrnehmen oder ein persönliches Gespräch mit einem Priester suchen. Anmeldungen zum persönlichen Gespräch über das Pfarrbüro.


Eucharistiefeier & Kommunion
Grafik/Plakat

"Eucharistia" ist der ursprüngliche Name des Dankgebetes, das bei der Einsetzung des Abendmahls gesprochen wird. Die Eucharistie-Feier erinnert an das letzte Abendmahl Jesu Christi, an seinen Tod und seine Auferstehung. Als zentrales Element in den christlichen Kirchen gehört es zu den sieben Sakramenten

Fast täglich wird im Pfarrverband eine Eucharistiefeier abgehalten. Bitte informieren Sie sich dazu in der aktuellen Gottesdienstordnung.

Die Erstkommunionvorbereitungen finden in den Grundschulen der 3. Klasse statt.


Firmung

Die Firmung ist wie die Taufe und die Erstkommunion eine Initiationssakrament auf dem Weg zum Christsein. Sie verleiht den meist jugendlichen Firmlingen den Heiligen Geist, um sie in der Glaubensgemeinschaft fester zu verwurzeln und die Verbindung zu Jesus und er katholischen Kirche zu stärken. Gefirmte Christen sind aufgerufen sich an der Aussendung des Glaubens zu beteiligen und in Wort und Tat für den christlichen Glauben Zeugnis zu geben. Taufe und Firmung gehören eng zusammen. Bei der sakramentalen Aufnahme Erwachsener in die Kirche werden Taufe und Firmung in einer Feier gespendet.

Die Firmung findet im Pfarrverband immer abwechselnd zwischen den Pfarreien statt. So ist es möglich, dass von jedes Jahr in im Pfarrverband eine Firmung stattfinden kann und die Firmbewerber jedes Jahr in eigenen Firmgruppen auf die Firmung und das christliche Leben vorbereitet werden können.

Wann die nächsten Firmungen stattfinden und ab wann man sich hierzu anmelden kann, erfahren Sie über's Pfarrbüro.


Ehe

Im Sakrament der kirchlichen Trauung versprechen Sie sich gegenseitig im Angesicht Gottes "Liebe, Achtung und Ehrfurcht, so lange Sie leben" und die Kirche segnet Ihre Verbindung.

Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro, sobald der Hochzeitstermin feststeht.

Zuständig ist die Pfarrei, in der ein Partner seinen Wohnsitz hat. In einem ersten Gespräch wird geklärt, ob der Termin möglich ist und Sie erhalten alle Informationen, die Sie brauchen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.ehevorbereitung-muenchen.de.


Krankensalbung , Sterben & Tod

Ist jemand in der Familie krank?

"Dann rufe er die ?Ältesten? der Gemeinde zu sich: sie sollen über ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das Gebet aus dem Glauben wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben".

So hat es uns der Apostel Jakobus aufgetragen (Jak 5,14-15).

Sie können jederzeit im Pfarrbüro anrufen. Wir bringen gerne die Krankenkommunion und spenden auf Wunsch des Kranken das Sakrament der Krankensalbung.


Wenn jemand aus der Familie stirbt, kommt bei Benachrichtigung gerne ein Seelsorger ins Haus, um mit den Angehörigen Trost im Gebet zu suchen.

Im Pfarrbüro ist eine Handreichung zu bekommen, was zu bedenken ist.

Das Bestattungsamt legt den Beerdigungstermin fest. Den Termin für ein Requiem vereinbaren die Angehörigen mit dem Seelsorger und besprechen mit ihm auch die Gestaltung der Beerdigung.